Never ending Höfchenbaustelle

Kleine Zwischenmeldung und Erklärung warum es hier so still ist: Wir wohnen in unserem kleinen Höfchen ja auf einer Dauerbaustelle. Also jetzt ist es ja schon gar nicht mehr so schlimm, wir haben mittlerweile ein dichtes Dach und gedämmte Fenster, wir leben mit 5 Personen auf mehr als 45 qm bewohnbarer Fläche und wir kochen nicht mehr in einer Notküche. Die ganz schlimmen Zustände sind auch schon 3 Jahre her. Aber es gibt noch so viel zu tun. Wir robben uns immer von Bauabschnitt zu Bauabschnitt, je nachdem wie die finanzielle Lage und die Dicke der Nervenstränge es gerade so zulassen. Im Moment haben wir ziemlich dicke Nervenstränge und haben gleich zwei Baustellen auf einmal aufgemacht. Die 20 Jahre alte, zweimal umgezogene, zusammengepuzzelte Küche sollte einer anständigen Werkstatt für den Helden weichen. Und außerdem wollen wir das große Potenzial unserer Scheune weiter nutzen. Das war eingeschränkt durch ein großes Holztor. Also das Holztor selber ist natürlich eigentlich ein Schmuckstück. Aber wenn es zu war, war die Scheune innen stockfinster. Und wenn es auf war, stand der ganze kleine Hof voll Scheunentor. Unsere Idee war, das Holztor auszubauen, es innen in der Scheune zu verbauen und durch ein großes Glastor zu ersetzen. Das Holztor ist mittlerweile ausgebaut. Und auch schon in der Scheune verbaut. Auf das Glastor warten wir voller Sehnsucht und hoffen, dass es so wird, wie wir uns das vorstellen.

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Die Küche ist auch schon vom besten Küchenbauer der Welt eingebaut. Die stelle ich euch natürlich in einem gebürlichen Einzelpost mit vielen Foto vor. Für den Übergang lasse ich euch das bisschen Baustellenatmosphäre hier. Wer mir auf Instagram folgt, sieht immer nur die hübschen Ecken im Höfchen, die uns hier in der Zwischenzeit so bleiben und die wir auch in vollen Zügen genießen. Sah vor nicht allzu langer Zeit auch ein bisschen anders aus:

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Die gleiche Ecke heute:

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Drückt uns die Daumen, dass das Glastor so abgefahren wird, wie wir uns das vorstellen! Bald kann ich Bilder zeigen.

Comments (2)

  • Chapeau!! Für solche Aktionen hätte ich keine Nerven-da bewundere ich euch wirklich! Belohnt wird man durch diese Tapferkeit natürlich sagenhaft:-))!
    Bin so gespannt aufs Tor!!
    Ganz liebe Grüße Barbara

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    • Und wir erst, liebe Barbara. Das zum Thema „Nerven“. Es sollte längst drin sein das Tor. Zumindest ist seit heute Licht in der Scheune. Wir robben uns tapfer weiter durch. Und wenn es endlich da ist, zeig ichs natürlich, das Tor. Liebe Grüße von Sabine

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